Wie alles anfing 

 

Im Sommer 2015 haben wir angefangen, das Gelände rund um unser kleines altes Haus in Falkenstein in ein Paradies für Bergziegen und Alpakas zu verwandeln.

 

Als uns klar wurde, dass es auf den knapp bemessenen Wiesen rund um Falkenstein, die entweder aus landschaftschutztechnischen oder forstwirtschaftlichen Gründen nicht eingezäunt werden durften, keinen Platz für unsere Mini-Kamele geben würde, haben wir uns auf die Suche nach einem neuen Domizil gemacht.

 

 

In Waldgrehweiler wurden wir im Frühjahr 2016 fündig …

Dieser Ort ist so klein, dass praktisch alle Einwohner Nachbarn sind. Freundliche, hilfsbereite Nachbarn, mit deren Unterstützung aus einem ziemlich großen alten Haus an einem ziemlich steilen, brombeerüber-rankten Hang im Handumdrehen ein Paradies für Menschen und Alpakas wurde.

 

 

 

 

Selbst unsere Fallobst-Wiesen-Weide ist paradiesisch …

 

 

 

 

 

 

Im Herbst 2016 ist unsere Drei-Mann-Mini-Herde eingezogen

 

 

 

Da sich Alpakas in einer größeren Gruppe sicherer und wohler fühlen, war es nur eine Frage der Zeit, wann aus der Dreier- eine Vierer-, eine Fünfer- und schließlich eine Sechser-WG werden würde. Im Dezember 2016 kam Jago dazu und im Herbst 2017 unser Jungspund Quinn. 

Eigentlich dachten wir, dass unsere Herde jetzt groß genug sei, aber wir hatten die Langzeitwirkung des Kamelidenfiebers und den Charme eines Lamas unterschätzt . Im April 2019 ist unser Lama Hook eingezogen.

Für die Rubrik [Steckbriefe] standen sie dem Fotografen Modell.